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HISTORIE

Juni 2003 Auf Anfrage von Culture Goes Public (Thomas Eder) entwickelt Heinz Kasper ein Rohkonzept für eine Inszenierung des Salzbergwerks Altaussee. Eröffnung 2005 im Rahmen der Landesaustellung Steiermark „Narren und Visionäre“.

Juli/August 2003 Thomas Eder präsentiert die ersten Ideen.

September 2003 Einladung zum Wettbewerb

Dezember 2003 Die Präsentation wird verschoben

März 2004 Am 5.März findet in der Saline in Ebensee die Präsentation der drei geladenen Bewerber statt. Die Pirner & Hofer Kultur GmbH geht als Sieger hervor.
Die von Heinz Kasper und Thomas Eder bereitgestellten Präsentationsmappen werden den Salinen bis zur Entscheidung bereitgestellt. Die Entscheidung wird noch am selben Tag getroffen.

Juli 2004 Nach endlosen Anfragen bekommt Heinz Kasper die vorletzte Präsentationsmappe von Herrn Dr. Braun (Kristallwelten) Mitte Juli zugeschickt. Eine Mappe (die angeblich Herrn Ludwig Scharinger zur Verfügung gestellt worden ist) bleibt verschollen!

April 2005 Ende April Eröffnung des neu gestalteten Bergwerks

September 2005 Am 18. September entdeckt Heinz Kasper in der Sonntagsbeilage der Kronenzeitung einen Artikel über das Bergwerk. In diesem Artikel werden drei der Juroren als Gestalter gelobt. Die Abbildungen weisen eine ungeheuerliche Ähnlichkeit mit den Entwürfen von Heinz Kasper auf. Am 24. September Begehung im Bergwerk. Heinz Kasper kontaktiert diverse Institutionen und landet letztendlich beim Rechtsanwalt Dr. Michel Walter. Dieser übernimmt seinen Fall.

Oktober 2005 Frau Dr. Juliane Alton begeht mit Heinz Kasper das Bergwerk und erstellt ein Gutachten. Ein Schreiben von Herrn Dr. Walter geht an die Salinen, hierin wird versucht sich außergerichtlich zu einigen. Die Salinen, Mag. Stefan Stögner bestreitet alle Vorwürfe. Thomas Eder verfasst ein Schreiben an Dr. Hannes Androsch. Dieses bleibt unbeantwortet!

August 2006 Privatklage. Diverse Ungereimtheiten Seiten des Landesgerichtes verzögern das Verfahren.

Februar 2008 Am 28.Februar findet eine Hausdurchsuchung in den Salinen und zeitgleich in der Pirner & Hofer Kultur GmbH statt. Es werden Beweismittel gefunden, dass das Siegerprojekt nicht realisiert wurde wie von den Salinen behauptet.

Juli 2008 Vorbereitung der Zivilklage.

Winter/Frühjahr 2009 Verhandlung Landesgericht Wels

September 2009 Positives Zwischenurteil Landesgericht Wels

Oktober 2009 Die Beklagte geht in Berufung

Februar 2010 Urteil vom Oberlandesgericht Linz: zu Gunsten Heinz Kasper

März 2010 Beklagte versucht in einer ausserordentliche Revision den Obersten Gerichthof anzurufen.